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Google Ads: Display-Budget wird neu geregelt

20. Oktober 2026 · 1 Minuten Lesezeit

Kurz erklärt

Google Ads kann künftig Kanäle als wichtiger oder weniger wichtig einstufen und Grenzen für das Budget setzen. Wer in Search-Kampagnen das Display-Netzwerk eingeschaltet hat, soll es bis Februar 2027 anpassen.

So läuft die Umstellung

  1. 1. Kanäle einstufenSie können Werbeflächen als „High priority“ oder „Low priority“ einstufen.
  2. 2. Grenzen setzenFür weniger wichtige Kanäle lässt sich eine Ausgabengrenze festlegen.
  3. 3. Display-Netzwerk prüfenWer es in Search-Kampagnen nutzt, stellt es laut Google bis Februar 2027 auf „Low priority“ mit 50 Prozent Budgetanteil, um die bisherige Konfiguration zu behalten.
  4. 4. Weltweiter StartDie Funktionen kommen laut Google in den nächsten Monaten weltweit.

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Wer Google Ads schaltet, prüft als ersten Schritt die Search-Kampagnen, in denen das Display-Netzwerk aktiv ist. Dann kann bewusst entschieden werden, ob dieser Kanal weiterlaufen soll und mit welchem Anteil am Budget.

Häufige Fragen

Wen betrifft das?
Vor allem Unternehmen, die in Search-Kampagnen das Google Display-Netzwerk aktiviert haben.
Bis wann sollte ich handeln?
Google nennt Februar 2027, um die bisherige Konfiguration zu behalten.

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Quelle: Google Ads & Commerce Blog, 14. Oktober 2026
Stand: 20. Oktober 2026