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Google Ads: Display-Budget wird neu geregelt
Kurz erklärt
Google Ads kann künftig Kanäle als wichtiger oder weniger wichtig einstufen und Grenzen für das Budget setzen. Wer in Search-Kampagnen das Display-Netzwerk eingeschaltet hat, soll es bis Februar 2027 anpassen.
So läuft die Umstellung
- 1. Kanäle einstufenSie können Werbeflächen als „High priority“ oder „Low priority“ einstufen.
- 2. Grenzen setzenFür weniger wichtige Kanäle lässt sich eine Ausgabengrenze festlegen.
- 3. Display-Netzwerk prüfenWer es in Search-Kampagnen nutzt, stellt es laut Google bis Februar 2027 auf „Low priority“ mit 50 Prozent Budgetanteil, um die bisherige Konfiguration zu behalten.
- 4. Weltweiter StartDie Funktionen kommen laut Google in den nächsten Monaten weltweit.
Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?
Wer Google Ads schaltet, prüft als ersten Schritt die Search-Kampagnen, in denen das Display-Netzwerk aktiv ist. Dann kann bewusst entschieden werden, ob dieser Kanal weiterlaufen soll und mit welchem Anteil am Budget.
Häufige Fragen
Wen betrifft das?
Vor allem Unternehmen, die in Search-Kampagnen das Google Display-Netzwerk aktiviert haben.
Bis wann sollte ich handeln?
Google nennt Februar 2027, um die bisherige Konfiguration zu behalten.
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Stand: 20. Oktober 2026